Braunschweiger
Zeitung, 12. 2. 2010 unter Spitzen Technik Forschung (Teil 9):
Blicken wir der Zukunft ins Auge
Licht! Das interessiert jeden. Wir leben davon in jeder Beziehung. Wir brauchen
Licht wie die Luft zum Atmen. Wir sind mitten drin in einer Licht-Revolution.
Sie wird unser Leben verändern. Von Henning Noske
Pressemitteilung
Nr. 6/2010 der TU vom 8.1.2010, auch erschienen im Newsletter
von Chemie.de oder im Informationsdienst
Wissenschaft, der Peiner Allgemeinen Zeitung, der Braunschweiger Zeitung,
den VDI-Nachrichten, IHK-online
– Innovations- und Umweltnachrichten:
Viel Licht aus Nanodrähten: Leuchtdioden sollen Glühlampen
ersetzen
Das Institut für Halbleitertechnik der Technischen Universität
Braunschweig entwickelt in einem EU-geförderten Forschungsprojekt
energiesparende weiße Leuchtdioden. Unter der Leitung von OSRAM Opto
Semiconductor GmbH, Regensburg, wollen internationale Expertenteams aus fünf
Universitäten, vier Forschungsinstituten sowie fünf Industriepartnern weiße
Leuchtdioden (LEDs) kostengünstiger, noch effektiver und „weißer“ machen.
Obwohl moderne LEDs aus dem Halbleitermaterial Galliumnitrid (GaN) bereits so
hell sind, dass sie in Autoscheinwerfern eingesetzt werden können, sind
Anwendungen für die Raumbeleuchtung noch die Ausnahme. Gerade hier könnte man
aber erheblich Energie einsparen, denn etwa 20 Prozent der gesamten
Stromerzeugung in Deutschland wird für Beleuchtung genutzt. Durch den
aufwendigen und teuren Produktionsprozess sind LEDs als Glühlampenersatz noch
nicht für den Massenmarkt geeignet. Zusätzlich ist die Farbtreue von LEDs
bislang nicht besonders gut, da sich ihr abgestrahltes Licht in der Regel nur
aus zwei Farben zusammensetzt. Die Diode selbst sendet blaues Licht aus ihrer
aktiven Zone, in der zusätzlich noch Indium in die Kristallschichten eingebaut
wird. Der Indium-Anteil bestimmt die genaue Emissionsfarbe. Über der
Halbleiterdiode befindet sich eine Farbstoffschicht, die einen Teil des blauen
Lichtes absorbiert und als gelbes wieder abgibt. Zusammen erscheint blaues und
gelbes Licht weiß. Je nach Alterungsgrad und Schichtdicke des Farbstoffs
erscheint das Licht jedoch manchmal blau- manchmal eher gelbstichig. Das
menschliche Auge ist da sehr empfindlich und kann kleinste Farbveränderungen
wahrnehmen.
„Die technologische Neuerung in unserem Projekt besteht darin, dass wir LEDs
verwenden, die nicht aus dünnen Schichten bestehen, sondern aus
dreidimensionalen Nanosäulen“, erläutert Privatdozent Dr. Hergo Wehmann vom
TU-Institut für Halbleitertechnik. Solchen Strukturen in unterschiedlichen
Abmessungen um 100 milliardstel Meter (100 nm) haben Vorteile zu herkömmlichen
LEDs:
-
Die kristalline Qualität von Nanosäulen wird kaum noch vom
Substrat bestimmt, auf dem sie aufwachsen. Vielmehr kann man von teuren
Saphir-Substraten auf preisgünstige und größere Silizium-Substrate
wechseln. Dies verringert die Herstellungskosten der nanoLEDs.
-
Die kleinen Strukturen sorgen dafür, dass das Licht
leichter aus dem Halbleiter in die Umgebung abgestrahlt werden kann, die
Säulen wirken direkt als Lichtleiter. Außerdem ist die aktive Fläche bei
gleicher Grundfläche größer – eine Säule strahlt Licht auf der
gesamten Oberfläche ab. Dadurch werden die nanoLEDs stromsparender
arbeiten.
-
Eine einzige, große strahlende Fläche kann aus vielen
nanoLEDs aufgebaut werden, die unterschiedliche Farben abstrahlen. Diese
Farben werden dann zu einem angenehmen, „warmen“ Weiß gemischt.
Die Forschergruppe um Prof. Andreas Waag aus dem Institut für
Halbleitertechnik wird mit 850.000 Euro von der EU gefördert und beschäftigt
sich vor allem mit der Herstellung und der Optimierung der Nanostrukturen. Das
Projekt nennt sich „SMASH“
(Smart Nanostructured Semiconductors for Energy-Saving Light Solutions) und wird
von der Europäischen Kommission über die nächsten drei Jahre mit insgesamt
mit 12 Millionen Euro gefördert.
 |
NanoLEDs werden in einem
Rasterelektronenmikroskop mit Kontakt-Spitzen vermessen. Mithilfe des
Rasterelektronenmikroskop werden die Kontaktspitzen direkt auf einzelne
nanoLEDs aufgesetzt und diese damit kontaktiert. |
Braunschweiger
Zeitung, 9. 5. 2009 unter Wissen steht auf Seite W3:
Kleben statt löten
Das Institut für Halbleitertechnik der TU Braunschweig hat eine neue
Nano-Verbindungstechnik entwickelt. Diese Technik kann wegen ihrer guten
Klebe-Eigenschaften als Alternative zu anspruchsvollem Löten und
Schweißen in der Elektrotechnik eingesetzt werden. Mögliche Einsatzgebiete
sind Komponenten für die Autoindustrie, die Luft- und Raumfahrt oder die
Medizintechnik.
Braunschweiger
Zeitung, 20. 9. 2008 unter Wissen steht auf Seite W7:

5. 7. 2008: TU-DAY,
wir waren mit einem Stand
und zwei Schnuppervorlesungen dabei.
Braunschweiger
Zeitung, 2. 7. 2008:
TU Braunschweig ist vorbildlich international
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD)
zeichnet die besten acht deutschen Hochschulen mit dem europäischen Qualitätssiegel
E-Quality aus für ihre Leistungen im ERASMUS-Programm.

Beim Braunschweiger Behörden-Staffelmarathon
2008 hat unsere Mannschaft den
11. Platz (von 103) belegt. Die
Einzelplätze sind 22., 53., 63. (schnellste Frau), 253., 332., 430. und 488.
(von 726).
Im Rahmen der "Stadt
der Wissenschaft 2007" fand am 7. 11. 2007 um 18:30 Uhr im Roten Saal
des Schlosses eine Veranstaltung
zu Licht und Energie - Beitrag der Ingenieurwissenschaften
statt. Prof. Hangleiter (Institut für Angewandte Physik) berichtete über
"Halbleiter-Laser: Ein ganz besonderes Licht" und Prof.
Waag über "Photovoltaik - Vom Licht zur elektrischen Energie"
Braunschweiger
Zeitung, 15. 10. 2007:
Wieder Spitze bei Zukunfts-Jobs
Die Region Braunschweig rangiert hinter Stuttgart auf Platz zwei von 268
EU-Regionen. 14,6% aller Beschäftigten arbeiten in Branchen mit hochwertiger
Technologie (EU-Durchschnitt = 5,2%).
Focus,
20. 5. 2007:
In der Elektrotechnik ist die TU Braunschweig im Focus-Uni-Ranking in der
Spitzengruppe (Platz 7). Die dort genannten Schwerpunkte in der Lehre sind: Nanosysteme,
Mechatronik, Sensorik sowie Mess- und Regelungstechnik in Lehre und Forschung.
Weitere Forschungsschwerpunkte sind: Antriebstechnik, Datentechnik,
Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik sowie Photonik.
SemiconductoprToday
berichtet am 1. 5. 2007:
Institute of Semiconductor Technology, University of
Braunschweig orders CV wafer profiler from WEP
Germany’s Institute of Semiconductor Technology, part of the
University of Braunschweig, has ordered a CVP21 electrochemical CV wafer
profiler from WEP (Ingenieurbüro Wolff für Elektronik- und
Programmentwicklungen) of Furtwangen im Schwarzwald, Germany.
The Institute undertakes research into a broad range of semiconductor materials,
including silicon, germanium, silicon carbide, arsenides, phosphides,
antimonides, nitrides, and zinc oxide.
The CVP21 measures doping profiles in semiconductor layers by Electrochemical
Capacitance Voltage Profiling (ECV Profiling, CV Profiling), and according to
WEP it can be used directly after epitaxial growth without the need for a sample
preparation. Measurements can be made on wafer samples of up to 8” in diameter,
but only a local spot of 1mm² or 10mm² is etched. The CV wafer profiler can
check:
WEP adds that the CVP21’s handling of water-based electrolytes
is automated; the measurement is completely computer controlled. When the
measurement process is complete, the local etch spot is washed and dried
automatically with nitrogen.
Wirtschaftsmagazin
karriere
Hochschulranking 2007/08 Ausgabe
05/2007:
Die besten Hochschulen
Top 5: Wirtschaft Universitäten
1. EBS Oestrich-Winkel 2. Uni Witten/Herdecke 3. HHL
Leipzig 4. WHU Vallendar 5. ESCP-EAP Berlin
Top 5: Wirtschaft Fachhochschulen
1. FH Deggendorf 2. FH Reutlingen 3. PFH Göttingen
4. FH Aschaffenburg 5. HS Esslingen
Top 5: Elektrotechnik
1. Uni Kaiserslautern 2. RWTH Aachen 3. TU
Braunschweig 4. TU München 5. TU Dresden
Top 5: Maschinenbau
1. TH Karlsruhe 2. TU Darmstadt 3. TU Braunschweig
4. Uni Paderborn 5. TU München
Top 5: Wirtschaftsingenieurwesen
1. TH Karlsruhe 2. TU Braunschweig 3. TU
Darmstadt 4. TU Berlin 5. Uni Erlangen-Nürnberg
Top 5: Ingenieurwesen Fachhochschulen
1. FH Deggendorf 2. FH Aschaffenburg 3. FHT
Esslingen 4. FH Pforzheim 5. FH Biberach a.d. Riss
CompoundSemiconductor.NET
berichtete am 17. 4. 2007:
University of Braunschweig completes installation of a Thomas
Swan epitaxy reactor and CV profiler.
Aixtron, WEP benefit as Institute buys German
The University of Braunschweig’s prestigious Institute for
Semiconductor Technology has been embracing key new technologies to move its
research program forward.
The installation of a Thomas Swan “Close Coupled Showerhead” (CCS) reactor,
produced by Aachen-based Aixtron, will provide the group with high-quality GaN
and ZnO epitaxial materials.
The Institute’s Andreas Waag said, “We have been very satisfied with the
performance of our existing Aixtron systems. Now we require the newest
generation of MOCVD processes for even more sophisticated optoelectronics and
nanostructures.”
The same group has also purchased a CVP21 profiler from German CV wafer
profiling specialists Ingenieurbüro Wolff für Elektronik- und
Programmentwicklungen (WEP), for the investigation of layer interfaces and
doping levels.
SemiconductorToday
berichtete unter NEWS am 17. 4. 2007:
University begins operating newly installed Thomas Swan
CCS system for GaN/ZnO production
Germany’s Institute of Semiconductor Technology, part of the
University of Braunschweig, has installed and is operating a new Thomas Swan
(3x2” wafer configuration) Close Coupled Showerhead (CCS) MOCVD reactor
supplied by Aixtron AG of Aachen, Germany. The reactor will be used to produce
gallium nitride (GaN) and zinc oxide (ZnO) epitaxial materials for research and
optoelectronic development.
ZnO is an attractive material for short wavelength and UV light emitters such as
LEDs, lasers, and for light detectors. As a substrate, the material is
transparent and conducting, which should enable it to produce brighter LEDs than
those manufactured on silicon carbide or sapphire substrates. Furthermore, when
doped with magnesium, it is possible to produce devices operating in the deeper
UV region, for applications such as solar blind detectors.
"Thomas Swan’s CCS technology was chosen because the capabilities of the
Thomas Swan system are well-suited to our needs for material uniformity,
thickness, doping, and composition,” said Prof. Dr. Andreas Waag, director of
the Institute of Semiconductor Technology. “We have been very satisfied with
the performance of our existing Aixtron systems. Now we require the newest
generation of MOCVD processes for even more sophisticated optoelectronics and
nanostructures.”
The university is already operating an Aixtron AIX 200 MOCVD system.
Pressemitteilung
der Firma Aixtron AG vom 17. 4. 2007:
TU Braunschweig entwickelt mit Thomas
Swan-Anlage GaN/ZnO-Materialien für die Optoelektronik
Aachen, 17. April 2007 – AIXTRON AG gibt
bekannt, dass eine neue Thomas Swan TS 3x2“ FT Anlage mit Close Coupled
Showerhead- (CCS) Reaktor am Institut für Halbleitertechnik der Technischen
Universität (TU) Braunschweig in Betrieb gegangen ist.
Mit dieser Anlage werden Materialien wie Galliumnitrid und Zinkoxid hergestellt,
deren fundamentale Materialeigenschaften sowie deren Einsatz in
opto-elektronischen Bauelementen an der TU Braunschweig erforscht werden. Diese
Anlage ergänzt die bereits vorhandenen Anlagen zur Materialforschung, unter
denen sich auch eine AIXTRON AIX 200 MOCVD-Anlage befindet.
Zinkoxid ist ein Halbleiter mit großer Bandlücke, bestehend aus Elementen der
2. und 6. Gruppe des Periodensystems. Dieses Material ist interessant für
Anwendungen mit kurzer Wellenlänge und im ultravioletten (UV) Spektralbereich
wie z.B. LEDs, Laser und Lichtdetektoren. Da Zinkoxid ein transparentes und
leitendes Trägermaterial ist, kann man voraussichtlich hellere LEDs herstellen
als auf Siliziumkarbid oder Saphir. Durch Magnesiumdotierung können Bauelemente
im UV-Bereich erstellt werden, die z. B. in speziellen Detektoren Anwendung
finden.
Professor Dr. Andreas Waag, Direktor des Instituts für Halbleitertechnik der TU
Braunschweig erklärt: „Wir haben uns für die Thomas Swan CCS-Technik
entschieden, da sie unseren Anforderungen in Hinsicht auf Homogenität der
Materialien, Schichtdicke, Dotierung und Schichtstruktur vollkommen entspricht.
Zudem haben wir eine langjährige Geschäftsverbindung mit AIXTRON und sind sehr
zufrieden mit der Leistung der bestehenden AIXTRON-Anlagen. Nun benötigen wir für
noch anspruchsvollere Optoelektronik und Nanostrukturen die neueste Generation
der MOCVD-Prozesse. Die CCS-Technik zeigt eindeutige Vorteile gegenüber anderen
vertikalen MOCVD-Reaktoren und wird den Grundstein für unsere
Forschungsprojekte in den kommenden Jahren legen.“
* MOCVD, Metal Organic Chemical Vapor Deposition = Metall-organische
Gasphasenabscheidung
Der Begriff Close Coupled ShowerheadTM ist ein
Warenzeichen.
In der IHK
wirtschaft Heft 2/2007 wird auf S. 8 über Braunschweig als Standort
internationaler Spitzenforschung unter anderem auch über unser Institut
berichtet:
... Als aktuelle "bahnbrechende Entwicklung aus Braunschweig"
werden zudem die neuartigen Nano-LEDs des Instituts für Halbleitertechnik an
der TU Braunschweig vorgestellt. Mit ihnen sollen Fensterscheiben gebaut werden,
die im Dunkeln Licht spenden. "Osram, führender Hersteller von
hochwertigen Lichtquellen, ist schon ganz scharf auf die Innovation, die eine
neue Ära in der Beleuchtungstechnik einläuten könnte", so die
Wirtschaftswoche. ...
Das Handelsblatt
berichtete am 27. 1. 2007 unter dem Titel Geballtes
Wissen über Braunschweig, die unterschätzte Stadt und macht den Artikel
mit unserem Institut auf.
Die WirtschaftsWoche
(2007) Nr.1/2 Seiten 84-87 über Braunschweig
als Standort internationaler Spitzenforschung und war auch
bei uns im Institut. Hier finden Sie den ersten Absatz unter der
Überschrift Geballtes Wissen - Die unterschätzte Stadt: Braunschweig
hat sich unbemerkt von der Öffentlichkeit als Standort internationaler
Spitzenforschung etabliert.
Vorsichtig legt Andreas Waag die bierdeckelgroße Glasscheibe auf Gummistützen
und klemmt den Plus- und Minuspol an. Kaum fließt eine kleine Spannung, beginnt
die Scheibe bläulich zu leuchten. Der schwache Strom lässt eine mit dem
bloßen Auge nicht sichtbare, hauchdünne Schicht aus einer Million winzigster
Leuchtdioden (LED) glimmen. Damit will Waag später mal Fensterscheiben bauen,
die im Dunkeln Licht spenden. Osram, führender Hersteller von hochwertigen
Lichtquellen, ist schon ganz scharf auf die Innovation, die eine neue Ära in
der Beleuchtungstechnik einläuten könnte. „Damit sind wir ganz vorn“, sagt
Waag, Chef des Instituts für Halbleitertechnik an der Technischen Universität
(TU) Braunschweig.
Die neuartigen Nano-LEDs sind nicht die einzige bahnbrechende Entwicklung aus
Braunschweig....
Am 13. 12. 2006 berichtete die Braunschweiger
Zeitung über das JOMC:
Im November 2006 berichtete der European
Medical Device Manufacturer: German Researchers Develop
RoHS-Compliant Joining Technique by Brian Buntz:
Once used to bond the vast majority of electronic components, lead solder has
come under fire because of health and environmental concerns. With the RoHS
Directive in effect in the European Union and increasingly becoming a de facto
requirement in other parts of the world, researchers and manufacturers are
investigating alternative bonding techniques. Some scientists at the Technische
Universität Braunschweig (TU Braunschweig; Braunschweig, Germany) believe that
sintering is a viable method... ... Applying 2 to 5 seconds of constant
pressure is sufficient to create a strong bond between the electronic components
and the substrate. The thermal and electrical conductivity of the resulting bond
has a >300°C loading capacity...
Die Braunschweiger
Zeitung berichtete am 25. 10. 2006 unter dem Titel "Uni
Braunschweig weit vorn"
14. Platz von 399 Hochschulen: Technische Universität erhält von Sponsoren
viel Geld für Forschung
Von Thomas Kröger
BRAUNSCHWEIG. Pünktlich zum Jahr der Wissenschaft schneidet die TU Braunschweig
bei den nichtstaatlichen Einnahmen hervorragend ab. Diese Einnahmen sind Gelder,
die die Hochschulen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, von der
öffentlichen Hand und von der Industrie erhalten.
TU-Präsident Jürgen Hesselbach freut sich: "Das beweist, dass wir eine
forschungsstarke Hochschule sind, denn wir konnten die Einnahmen um zehn Prozent
steigern." Grund für diese deutliche Steigerung sind laut Hesselbach die
Professoren, "die aufgrund ihrer guten Leistungen viel Fördergeld an Land
gezogen haben". Insgesamt unterstützen neben der öffentlichen Hand 1000
Firmen die TU finanziell – der größte Sponsor ist VW. "Von dem Geld
profitieren vor allem der Ingenieursektor und die Naturwissenschaften",
erklärt der Präsident.
Die Einnahmen der Universitäten stiegen deutschlandweit um knapp ein Prozent
auf 3,5 Milliarden Euro. Das waren im Durchschnitt 93 200 Euro je Professur, in
Braunschweig und in Clausthal sind es etwa 227 000 Euro. "Das zeigt, dass
die TU Clausthal bei den Geldeinnahmen pro Professor auch sehr erfolgreich
war", betont Wolfgang Göbel vom Statistischen Bundesamt. Mittwoch,
25.10.2006
Die Braunschweiger
Zeitung berichtete am 5. 10. 2006 unter dem Titel "Bau-Ingenieure
sind Spitze" über das aktuelle Hochschul-Ranking der DFG
in dem die TU in ihren technikwissenschaftlichen Kernfächern Rang 8
einnimmt.
Am 21. 9. 2006 gab es in der Braunschweiger
Zeitung einen Artikel unter "Campus Spezial" mit dem Titel "Das
ist die Lichtquelle der nächsten Generation" in der die entsprechenden
Aktivitäten aus drei TU-Instituten zusammengefasst werden:
Das ist die Lichtquelle der nächsten
Generation
Leuchtdioden werden nicht nur Räume erhellen, sondern
Tapeten zum Leuchten und das Fernsehen auf die Folie bringen - Von Hendrik
Rasehorn
...
Halbleiter-Materialien der nächsten Generation entwickelt Professor Andreas
Waag, Leiter des TU-Institutes für Halbleitertechnik. Er möchte die Vorteile
der LED- und der OLED-Technologie vereinen. "LEDs haben eine lange
Lebensdauer und sind hell. Für die Herstellung von großen Flächen ist das
zugrunde liegende Material Galliumnitrid aber zu teuer. OLEDs sind preiswert und
flexibel, aber nicht so hell und langlebig."
Der Physiker setzt auf Zinkoxid. Dieses Material ist nichts Neues: Jährlich
werden davon weltweit rund hunderttausend Tonnen verbraucht. Zinkoxid wird etwa
bei der Vulkanisierung von Autoreifen benutzt oder dient als UV-Blocker in
Sonnenschutzcremes.
Der große Vorteil dieses günstigen Halbleiters sei, so Waag, dass seine
Herstellung bereits bei niedrigen Temperaturen möglich sei und somit
Kunststoffe verkleidet werden könnten. "Zinkoxid ist so transparent wie
OLEDs. Wir können damit günstige, durchsichtige Displays bauen.
Möglicherweise wird auch die Zeitung der Zukunft auf so einer biegbaren Folie
erscheinen."
Artikel über unsere bleifreie Verbindungstechnik erschienen in Process and
Control Today am 25. 8. 2006.
Wir waren beim TU-Day
2006 dabei z. B. mit einer Schnuppervorlesung über Solarzellen
(exe-Datei).
Im Industrieanzeiger erscheint am 26. 6. 2006
ein Artikel zur Verbindungstechnik mit Bezug auf unseren Stand auf der
Hannover-Messe.
Beim karriere-Hochschulranking
06/07 ist die TU Braunschweig die beliebteste Hochschule bei
E-Technik-Studierenden. Im Gesamtranking
liegt sie auf Platz 2.
Wir waren mit unserer bleifreien Verbindungstechnik vom 24. bis 28. 4. 2006 auf der Hannover-Messe Halle 2
Stand A10 (siehe auch die Braunschweiger Zeitung
vom 10. 4. 2006 und die
TU-Braunschweig PRESSEINFORMATIONEN Nr. 59/2006 vom 7. 4. 2006 und Industrie
und Handelskammer Braunschweig Mai 2006) !
Braunschweiger Zeitung vom
10. 4. 2006:

Braunschweig ist
Stadt der Wissenschaft 2007
Industrieanzeiger
128 Sonderausgabe 1/2006:
Die TU Braunschweig ist eine von neun Technischen Universitäten, die
sich am 26. 1. 2006 in Braunschweig zum "TU
9 German Institutes of Technology e.V." zusammengetan haben, um mehr
Gewicht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erlangen.
Braunschweiger Zeitung vom
10. 11. 2005 (Campus-Seite):
Braunschweiger Zeitung vom
15. 10. 2005 (Wochenend S. 6):
Seit dem 1. 10. 2005 gehört das ehemalige Institut für Elektrophysik
zum Institut für Halbleitertechnik.
Braunschweiger Zeitung vom 20. 9. 2005:
Im Uni-Ranking des
Fokus vom 16.09.2005 belegt die Elektrotechnik den 5. Platz unter den deutschen Unis. Auch die
Braunschweiger Zeitung berichtete (20. 9. 2005).
Deutsche
Bank Research - Macro Trends: Europas heißeste FuE-Region ist...
Braunschweig! (26. 7. 2005)
CHE Ranking 2004: Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik
der TU Braunschweig spielt in der Champions-League (Die
Zeit vom 17.02.2005)
Ranking der Zeitschrift "Wirtschaftswoche" : Personalschefs
wählten die Ingenieurwissenschaften der TU Braunschweig auf Rang fünf. (Braunschweiger
Zeitung vom 10.03.2005).
Braunschweig
preisgünstigster Hochschulstandort in den alten
Bundesländern (Pos. 52 von 62).
(BMBF:
Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der
Bundesrepublik Deutschland 2003, S. 222: Rangfolge der Hochschulstädte
nach der Höhe der monatlichen Ausgaben für Miete und Nebenkosten) |